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Trotz Hitze: Städtische Freibäder mit Minus

Trotz des heißen heurigen Sommers verzeichnen die städtischen Freibäder bisher ein Minus. Schuld daran waren die vielen Regentage schon im Mai. Jetzt hofft die Stadt auf die nächsten zwei Wochen, um die Bilanz noch aufbessern zu können.
deleted user  •  29. November 2024 CvD    Sterne  0
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Zumindest an die Besucherzahlen des Sommers 2023 wollen die städtischen Freibäder bis zum Saisonende Mitte September noch anknüpfen – übertreffen können wird man sie freilich nicht mehr. 2023 hatten rund 200.000 Menschen die städtischen Freibäder besucht, heuer waren es bisher knapp 178.000.

Für die niedrigen Besucherzahlen sei in erster Linie der verregnete Saisonstart im Mai verantwortlich – die aktuelle Auslastung der Freibäder sei aber gut, sagt der Betriebsleiter des AYA-Bades, Markus Windischbauer. „Ja, der Mai war leicht verregnend, aber ab dem August ist der Sommer ganz da gewesen und wir haben – so wie jetzt – strahlend schönes Wetter, perfekt zum Baden.“

Frequenz jetzt sehr gut – im August kamen 55.000

An Spitzentagen haben die Schwimmbäder auch diesen Sommer tausende Besucherinnen und Besucher gezählt. Im August haben etwa 55.000 Menschen Abkühlung in den städtischen Freibädern gesucht, schildert Thomas Tobolka, Betriebsleiter im Leopoldskroner Bad, bekannt auch unter der Kurzbezeichnung „Lepi“. „So wie die Hitzewelle heuer war, haben wir dann schon rund 5.500 Besucher am Tag gehabt.“

Unter den Gästen ist die Badelust angesichts der hohen Temperaturen ungebrochen. Zwei Wochen lang können die Besucherinnen und Besucher noch in die diversen Außenbecken springen, bevor diese am 15. September schließen.

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